{"id":62,"date":"2011-03-08T14:07:28","date_gmt":"2011-03-08T14:07:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.levendleven.net\/?p=62"},"modified":"2018-12-09T14:35:36","modified_gmt":"2018-12-09T14:35:36","slug":"makrokosmos","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/lebendleben.de\/index.php\/2011\/03\/08\/makrokosmos\/","title":{"rendered":"Makrokosmos"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Makrokosmos<\/strong><\/h2>\n\n    <object classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" id=\"swfobj_0\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" \/>\n      <param name=\"align\" value=\"none\" \/>\n      <!--[if !IE]>-->\n      <object type=\"application\/x-shockwave-flash\" data=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <!--<![endif]-->\n        \n      <!--[if !IE]>-->\n      <\/object>\n      <!--<![endif]-->\n    <\/object>\n\n<p>INHALT:<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Einf\u00fchrung &#8211; Auf Entdeckungreise &#8211; Grundlegend und universell &#8211; Meine eigene Existenz &#8211; Schlu\u00dffolgerung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Einf\u00fchrung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Stiftung Lebend!leben macht unter anderem auf solches Anders-Denken aufmerksam, wodurch wir in der Lage sind, den Kosmos, die uns umgebende Welt, die Natur, andere Menschen und uns selbst gleichsam <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>von innen heraus<\/strong><\/span> zu betrachten. Durch diese Praxis wird sich unsere Sehweise des t\u00e4glichen Daseins auf die Dauer v\u00f6llig ver\u00e4ndern. Dieser &#8216;Kehrtwende&#8217; des Denkens kann man sich auf verschiedene Weise n\u00e4hern. Eine davon ist die Erforschung -mikrokosmisch oder makrokosmisch- des Wesens, der Struktur und Funktionsweise des Bestehenden.<\/p>\n<p>Eine mikroskopische Sehweise beruht auf dem Verhalten von elementaren Kr\u00e4ften und Teilchen, aus denen sich die Atome gebildet haben. Die makrokosmische Betrachtungsweise beruht auf dem Funktionieren im ausgedehnten Raum. In der Praxis hat sich gezeigt, dass viele in der Vorstellung von dem <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>allumfassenden Kosmos<\/strong><\/span> eine St\u00fctze finden. Zwar k\u00f6nnen wir k\u00f6rperlich keine Reise durch den unermesslichen Raum von Sternensystem zu Sternensystem unternehmen. Nichts hindert uns jedoch daran, dies sehr wohl innerhalb der sichern Grenzen der eigenen Gedanken zu tun. Unsere Fantasie kann sehr weit reichen. Dabei ermutigt uns Albert Einstein mit der Aussage: &#8216;<em>Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt&#8217;.<\/em><\/p>\n<p>Einstweilen k\u00f6nnen wir uns -vorgreifend auf das hiernach Folgende und vorl\u00e4ufig als Hypothese aufgefasst- bewusst sein, dass konstruktive Gedanken nicht eine Art unbedeutende Fantasiegebilde sind, sondern in ihrem Kern <strong><span style=\"color: #00ffff;\">Wirklichkeit<\/span><\/strong>swert haben. Deren weitreichende Bedeutung kennt jeder, der mit der ins Auge gefasste Umkehrung seines oder ihres Denkens Bekanntschaft gemacht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Auf Entdeckungsreise<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Lassen wir uns den allumfassenden Kosmos als unbegrenzten Raum vorstellen, dem die Wissenschaft eine Kr\u00fcmmung in wenigstens einer Dimension au\u00dferhalb der uns bekannten Richtungen zuspricht. Die vierte Dimension bildet der Faktor Zeit, der es uns erm\u00f6glicht, Abst\u00e4nde im Raum mit Hilfe der Lichtgeschwindigkeit zu erkl\u00e4ren. Bis jetzt nehmen die meisten Wissenschaftler an, dass diesen die Grenzgeschwindigkeit im Kosmos ist. Jedoch arbeiten bereits einige mit der Hypothese, dass die <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Gedankengeschwindigkeit <\/strong><\/span>der ultimative Ma\u00dfstab im Raum ist.<\/p>\n<p>Quantitativ gesehen wissen wir, dass sich der Raum nach dem &#8216;Urknall&#8217; (vor etwa 15 Milliarden Jahren) entwickelt hat und Milliarden von galaktischen Nebeln enth\u00e4lt, die sich fortw\u00e4hrend im sich ausdehnenden Weltall von einander wegbewegen. Diese Systeme sind jedoch so weit voneinander entfernt, dass wir mit einigem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Verh\u00e4ltnisse von einem <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nahezu leeren Raum <\/strong><\/span>sprechen k\u00f6nnen. Denn wenn wir alle erfassbare Materie im Kosmos zu einer kompakten Masse zusammenf\u00fcgen w\u00fcrden, ist diese im Verh\u00e4ltnis zum unbegrenzten &#8216;leeren&#8217; Raum immer noch vernachl\u00e4ssigbar klein.<\/p>\n<p>Umso interessanter f\u00fcr unseren Zweck ist eine qualitative Betrachtung dessen, der weite Raum wirklich ist. Was bedeutet eigentlich &#8216;leerer Raum&#8217;? Einfach ausgedr\u00fcckt nennen wir einen Raum &#8216;leer&#8217;, wenn wir mit unseren k\u00f6rperlichen Sinnen darin nichts sehen, h\u00f6ren oder ber\u00fchren k\u00f6nnen. Aber gibt es eigentlich etwas, das noch eingeschr\u00e4nkter funktioniert als unsere k\u00f6rperlichen Sinnesorgane? Letztlich tasten wir nicht weiter als die Erde, sehen wir nur einen kleinen Teil (zwischen infrarot und ultraviolett) des gro\u00dfen (Lichtwellen)spektrums und h\u00f6ren wir nur eine sehr begrenzte Anzahl von Frequenzen (zwischen etwa 20 und 18.000 Hertz) eines riesigen Schallwellenbereichs. Nur im ersten Viertel ihres Lebens k\u00f6nnen Menschen noch Frequenzen bis etwa 20.000 Hertz unterscheiden. Alles in allem k\u00f6nnen wir in aller Ruhe feststellen, dass das, was leer erscheint, <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nicht unbedingt leer<\/strong><\/span> sein muss.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen die sich beim Nachdenken \u00fcber den &#8216;leeren&#8217; Raum ein Bild machen wollen, kann eine rein mathematische Ann\u00e4herung ein hilfreicher Ansatz sein. Reduziert auf die elementarste Vorstellung beschreibt ein Mathematiker den unbegrenzten Raum als eine Ansammlung einer unendlichen Zahl von direkt aneinander anschlie\u00dfenden Punkten. Zugleich wissen wir, dass jeder mathematische Punkt (der selbst ohne Abmessung ist) der Schnittpunkt zweier oder mehrerer Linien ist und dass zwei sich kreuzende Linien eine Fl\u00e4che bestimmen. Mit Hilfe anderer Linien au\u00dferhalb dieser Fl\u00e4che (aber nicht parallel dazu) k\u00f6nnen wir uns so eine Fl\u00e4che nicht nur endlos weit und gekr\u00fcmmt vorstellen, sondern auch gefalten oder wellig, geschlossen oder durchl\u00e4ssig und andere Fl\u00e4chen schneidend bis zu jeder denkbaren r\u00e4umlichen Form. Wenn wir also mit den Sinnen nichts sehen, h\u00f6ren oder f\u00fchlen: Dennoch kann der Raum sehr wohl mit <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>allerlei Strukturen und Bewegungen <\/strong><\/span>angef\u00fcllt sein.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist bekannt, dass sich alle Systeme im Kosmos mit einer mehr oder weniger vorhersagbaren Regelm\u00e4\u00dfigkeit bewegen. Man kann zwar nicht von einem Chaos sprechen, wohl aber von gegenseitigem Einwirken und von meistens sich aufeinander beziehenden Positionen. Dies gilt sowohl f\u00fcr galaktische Systeme untereinander als auch f\u00fcr Milliarden von Sternensystemen innerhalb eines Spiralnebels. Alles weist auf ordnende Kr\u00e4fte hin, welche den &#8216;leeren&#8217; Raum im festen Griff haben. Der Gedankensprung von einer abstrakten mathematischen Fl\u00e4che zu einem konkreten Kraftfeld erscheint dabei nicht m\u00fchevoll. Lassen wir -kurz gesagt- annehmen, was die Wissenschaft uns hier\u00fcber lehrt: Der unbegrenzte Raum ist eine gro\u00dfe Kr\u00e4ftestruktur aus <strong><span style=\"color: #00ffff;\">elektromagnetischen Feldern<\/span>, <\/strong>in denen Wellen aller Art mit einander interferieren. Das will sagen, dass wir in energetischen Feldern mit fortw\u00e4hrender Verst\u00e4rkung, Ausl\u00f6schung oder Abschw\u00e4chung von Wellen leben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Grundlegend und universell<\/strong><\/span><\/p>\n<p>An diesem Punkt angekommen ist es erhellend, sich kurz an die ber\u00fchmte Formel Albert Einsteins zu erinnern: E = mc\u00b2 beziehungsweise: Energie und Masse k\u00f6nnen unter bestimmten Umst\u00e4nden oder Einwirkungen in einander \u00fcbergehen. Also besteht in der Tat kein wesentlicher Unterschied zwischen energetischer Kraft und fester Materie. Zwar deutet c\u00b2 (das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit) auf die enorme Menge an Energie hin, die n\u00f6tig ist, um eine Einheit an Masse zu bilden, aber dies \u00e4ndert nichts an dem Prinzip, das f\u00fcr unsere Betrachtung von Bedeutung ist: <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>energetische Kr\u00e4fte<\/strong><\/span> -die grundlegenden Kr\u00e4fte im Kosmos- sind die Bausteine f\u00fcr alles, was besteht. Sie f\u00fcllen nicht nur den Raum, sondern entwickeln auch -sagen wir der Einfachheit halber durch Verdichtung der Energie- alle Himmelsk\u00f6rper, alle festen Formen und alle \u00c4u\u00dferungen von Leben.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen wir verstehen, wie irgendwo im Kosmos -wo auf einem Planeten (zuf\u00e4llig oder nicht) sich passende Lebensbedingungen ergeben- die universell vorhandene Energie die Chance bekommt, sich auch als Lebensenergie zu manifestieren. Eine Einheit von Energie, die wir energetische Monade nennen k\u00f6nnen, wird so durch Lebensenergie verst\u00e4rkt, dass diese in der Lage ist, dem umgebenden Raum allerlei Atome zu entziehen, mit deren Hilfe <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>immer festere Strukturen<\/strong><\/span> zustande kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine solche Monade baut sich so zu sagen zuerst einen Energiekern auf, dann einen Energiek\u00f6rper, dann in Folge feinstoffliche K\u00f6rper -allm\u00e4hlich dichter und schwerer- bis sich schlie\u00dflich ein f\u00fcr die spezifischen Planetenverh\u00e4ltnisse lebensf\u00e4higer K\u00f6rper entwickelt hat . Wir tun gut daran, diese Folgerung nicht nur auf irdische Zust\u00e4nde zu beziehen und bei Begriffen wie &#8216;K\u00f6rper&#8217; und &#8216;Leben&#8217; nicht nur an die bekannten tierischen und menschlichen Lebensformen zu denken. &#8216;K\u00f6rper&#8217; bedeutet hier nicht mehr als eine \u00e4u\u00dferliche Manifestation eines Energiekerns.<\/p>\n<p>Gemeint ist, einen allgemein geltenden Vorgang zu beschreiben. &#8216;K\u00f6rper&#8217; kann auch f\u00fcr pflanzliche oder mineralische Struktur stehen. &#8216;Leben&#8217; kann zum Beispiel auch ein Erwachen von Leben ohne das notwendige Vorhandensein eines Elternpaares betreffen, wie wir es auf der Erde kennen. Denn es kann angenommen werden, dass unser Planet <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nicht der einzige Ort<\/strong><\/span> im Kosmos ist, wo sich Formen von Leben entwickelt haben.<\/p>\n<p>Biologen wissen schon l\u00e4nger, dass das Vorhandensein von Licht, Wasser und der sechs wichtigsten Elemente f\u00fcr den menschlichen K\u00f6rper nicht als einzige die Entstehung dessen bestimmen, was uns als &#8216;Leben&#8217; bekannt ist. Sogar auf der Erde gibt es schon Leben, dessen Gen-Struktur teilweise abweichende chemische Elemente enth\u00e4lt (darunter auch das hochgiftige Arsen!) oder -zum Beispiel auf dem Grund des Ozeans- ohne Licht auskommt. Nicht von dem zu reden, was es an anderer Stelle im Raum m\u00f6glicherweise als &#8216;K\u00f6rper&#8217; und &#8216;Leben&#8217; geben kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Meine eigene Existenz<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wie lange wir auch mit der Beschreibung allgemeiner Prozesse und denkbare M\u00f6glichkeiten fortfahren: es kommt ein Moment, wo wir begreifen, dass selbstverst\u00e4ndlich auch unsere eigene Existenz Bestandteil alles Bestehenden und daher grunds\u00e4tzlich energetischen Ursprungs ist. Im Kern ist jeder von uns eine energetische Monade mit einem durchaus individuellen Platz im Universum. Alle Gesetze des Kosmos finden grunds\u00e4tzlich auch auf unsere Existenz direkt Anwendung. Die Natur ist einfach und gleichf\u00f6rmig.<\/p>\n<p>Eines dieser Gesetze ist das allgemein anerkannte Gesetz von der <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Erhaltung der Energie<\/strong><\/span>: Die gesamte im Kosmos vorhandene Energie kann schlie\u00dflich nicht verloren gehen. Zwar treten fortw\u00e4hrend zahlreiche Variationen beim \u00dcbergang von einer Form von Energie oder Masse in die andere auf, aber letztendlich ist die Summe von Energie <em>und<\/em> Masse, so sagt die Wissenschaft, eine Konstante. Das gilt dann auch f\u00fcr meine eigene Existenz.<\/p>\n<p>Es scheint manchmal im Widerspruch zudem zu stehen, was wir im Laufe des Lebens auf der Erde sich zutragen sehen, zum Beispiel w\u00e4hrend des Verlaufs des menschlichen Lebens. Auf einer rein <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>stofflichen<\/strong><\/span> Ebene ist es deutlich: ein Kind wird geboren, w\u00e4chst auf und wird erwachsen; der Mensch verwirklicht sich, wird alt und stirbt. W\u00e4hrend dieses ganzen Prozesses ist st\u00e4ndig die Rede von dem vorher genannten Entziehen -haupts\u00e4chlich durch Luft, Wasser und Nahrung- von allerlei (Lebens)atomen aus der Umwelt. Nach dem Sterben zerf\u00e4llt der K\u00f6rper wieder in die anf\u00e4nglichen Elemente oder gelangt (durch Verbrennen) au\u00dferdem teilweise als W\u00e4rmeenergie in die Umgebung zur\u00fcck. Wir sind bestimmt bereit, diesen stofflichen Aspekt von der &#8216;Erhaltung der Energie&#8217; anzuerkennen, aber geschieht es auf <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nicht-materieller<\/strong><\/span> Ebene ebenso?<\/p>\n<p>Wie w\u00fcrde die Energie im entmaterialisierten Zustand anders reagieren m\u00fcssen als dieselbe Energie in stofflicher Form? Es wird deutlich werden, dass die Natur sich immer und \u00fcberall gleich verh\u00e4lt. Ob es nun um Entstehen oder Vernichtung geht, um feste Materie oder schwache Energie: Der Vorgang ist immer vergleichbar. Die grundlegenden Bausteine und Kr\u00e4fte in der Natur sind bekanntlich <strong><span style=\"color: #00ffff;\">\u00fcberall im Raum dieselben<\/span>.<\/strong><\/p>\n<p>Folglich wird sich die beseelende Energie nach dem Tod eines Lebewesens allm\u00e4hlich wieder durch alle &#8216;Schichten&#8217; der Verdichtung zur\u00fcckziehen, welche die Monade auch w\u00e4hrend des Inkarnationsprozesses durchschritt. Jetzt geschieht dies nat\u00fcrlich in umgekehrter &#8216;Richtung&#8217;, also dadurch, dass immer mehr Lebensatome an die immer d\u00fcnner werdende Umwelt verloren gehen. Manche beschreiben es auch als das Hinterlassen immer verd\u00fcnnterer &#8216;K\u00f6rper&#8217; oder &#8216;Verkleidungen&#8217; (die sp\u00e4ter allm\u00e4hlich zerfallen) in den dazu geh\u00f6renden Feldern. Was schlie\u00dflich unangetastet \u00fcbrig bleibt, ist die rein energetische <strong><span style=\"color: #00ffff;\">monadische Essenz an sich<\/span>.<\/strong><\/p>\n<p>Auf vergleichbare Weise kommen und gehen andere r\u00e4umliche Strukturen, Planeten und Sternensysteme: Energetische Kraft zieht Atome an und bildet Gase, fl\u00fcssige Massen und immer festere K\u00f6rper entsprechend der zugrunde liegenden Codes dieser Kraft. Unter Einwirkung anderer Kraftfelder k\u00f6nnen dann verschiedene K\u00f6rper auf einander einwirken, k\u00f6nnen Massen sich gegenseitig beeinflussen, zusammenflie\u00dfen oder aneinander sto\u00dfen. Das kann neue Strukturen ergeben oder es erfolgt Zerst\u00f6rung, Aufl\u00f6sung und R\u00fcckbildung. Das sich ausdehnende Weltall ist <strong><span style=\"color: #00ffff;\"><em>ein<\/em> lebender Organismus<\/span>, <\/strong>der weder einen Moment gleich noch in Ruhe ist.<\/p>\n<p>Lebensenergie \u00e4u\u00dfert sich also im wesentlichen nicht anders als jede andere Form von Energie im Raum. Eine energetische Monade, die auf einem Planeten zu einem lebenden Wesen wird, unterscheidet sich im Prinzip nicht von einem anderen Energie-Impuls, die anderswo im Kosmos in Erscheinung tritt, sei es auf einem anderen Planeten, in einem anderen Sternensystem, innerhalb einer anderen Galaxie oder wo im Raum auch immer. Nur die Form kann verschieden sein.<\/p>\n<p>Dieser Gedanke findet in der zuvor erw\u00e4hnten Urknalltheorie Unterst\u00fctzung. Laut der am meisten akzeptierten Hypothese ging es hierbei um die Explosion eines sogenannten &#8216;Schwarzen Lochs&#8217;. Dies ist eine enorme Konzentration von Materie, in der die nach innen wirkenden Anziehungskr\u00e4fte so gro\u00df geworden sind, dass nicht einmal mehr Licht nach au\u00dfen treten kann. Seine Explosion brachte <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>in <em>einem<\/em> Blitz <\/strong><\/span>die gesamte Energiemenge hervor, die von Anfang an unseren Kosmos geformt hat und seitdem ununterbrochen dabei ist zu formen. Wer diese Energie als die st\u00e4ndig in allem vorhandene treibende Kraft erf\u00e4hrt, kann von &#8216;Urenergie&#8217; sprechen und zugleich bedenken, dass die auch die treibende Energie ist, welche jeder von uns <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>dem Wesen nach<\/strong><\/span> ist und uns das t\u00e4gliche Leben leben l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ein letzter Schritt, den wir nun in diesem Rahmen tun k\u00f6nnen, ist, eine Hypothese zu \u00fcberdenken, die immer mehr moderne Wissenschaftler als unausweichlich betrachten. Das ist die These, dass unsere Lebensenergie -in der Tat unser tiefstes Wesen- nicht mehr (aber auch nicht weniger!) ist als unser individuelles Bewusstsein. So wie die energetische Monade in ihrem Kern mit der universellen kosmischen Energie identisch ist, und zugleich ein Teil davon, so ist jeder Funke des individuellen Bewusstseins grunds\u00e4tzlich identisch mit einem universellen kosmischen Bewusstsein und darin eingebettet. Letztlich sind es (beinahe!) <strong><span style=\"color: #00ffff;\">zwei Umschreibungen f\u00fcr dasselbe<\/span>.<\/strong><\/p>\n<p>Eine logische Folge des Urknalls ist also die nat\u00fcrliche Verbundenheit aller Funken des individuellen Bewusstseins im Raum, die als solche jeder einen identischen Anteil an dem gesamten kosmischen Geschehen haben. Monadische Lebensimpulse, die -wie er\u00f6rtert- im Prinzip nicht anderes als jedes andere energetische Zentrum sind, scheinen ihren Ursprung in einem alles-Leben-steuernde &#8216;Lebensprinzip&#8217; zu haben und sich als Bewusstseins-Einheit innerhalb des universellen kosmischen Bewusstseins darzustellen. So ein Lebensimpuls bin auch ich. Manche Wissenschaftler fassen die Bewusstseinsfelder unter dem Begriff <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>non-lokales Bewusstsein<\/strong><\/span> zusammen.<\/p>\n<p>Auf die Frage &#8216;Was bin ich?&#8217; passt nun nicht mehr eine Antwort wie &#8216;Vorher absolut nichts, jetzt nur mein stofflicher K\u00f6rper, und nach dem irdischen Sterben wieder gar nichts&#8217;. Deutlich ist, dass diese Sichtweise einfach nicht in Einklang mit zahlreichen wissenschaftlichen Entdeckungen im 20sten Jahrhundert zubringen ist. Und dazu wei\u00df man, dass in dieser Betrachtungsweise bis jetzt nur zwei dieser Theorien vorkamen: die Erhaltung der Energie und die Urknall-Hypothese. Viel eher passt das Puzzle <em>wohl<\/em> zusammen, wenn wir verstehen, dass jeder von uns -und nat\u00fcrlich jede andere Form von Leben- <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>dem Wesen nach Bewusstsein<\/strong><\/span> ist. So war es unsere unzerst\u00f6rbare individuelle Bewusstseinsenergie, die nach der Empf\u00e4ngnis -mittels Anziehung von Materie (unter Einwirkung einer treibenden Lebensprinzips)- unseren K\u00f6rper bilden konnte.<\/p>\n<p>Nach meinem irdischen Sterben wird alle nicht mehr ben\u00f6tigte Materie wieder in den Bereichen zur\u00fcckbleiben, auf deren Frequenz (vergleiche mit der &#8216;Dichte&#8217;) diese Materie abgestimmt ist. Ich werde als monadisches Bewusstsein in die Richtung, aus der ich kam, zur\u00fcckgezogen werden, und in den Feldern verbleiben, mit denen meine monadische Energie interferiert. Auf Grund dieses Bewusstseins kann ich nicht anders als mein gesamtes Dasein ( von dem mein Aufenthalt auf der Erde einen zeitlichen Teil ausmacht), als reine energetische oder <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>spirituelle Existenz<\/strong><\/span> auffassen.<\/p>\n<p>Jetzt kann ich unm\u00f6glich weiterhin von dem materialisierten Umfeld aus denken, sondern kenne oder erkenne mich selbst als energetische Monade <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>von innen heraus<\/strong><\/span>. Ebenso betrachte ich andere und alles in der Welt um mich herum in erster Linie als eine innere Wirklichkeit und nehme infolgedessen nat\u00fcrlich auch -soweit vorhanden- die \u00e4u\u00dferen Formen wahr. Von dem Moment an, in dem ich diese Reihenfolge verstehe, habe ich den Anfang mit dem anders gerichteten Denken gemacht. Ich kann nun versuchen, dieses Fundament zu festigen. Indem ich den &#8216;zarten Steckling&#8217; t\u00e4glich begie\u00dfe, kann ich es sich zu &#8216;lebensf\u00e4higen Pflanze&#8217; entwickeln sehen. Eigentlich ist dazu nichts mehr n\u00f6tig als sich t\u00e4glich meines &#8216;Anders-Denken&#8217; bewusst zu sein. Und nat\u00fcrlich wird der Effekt umso gr\u00f6\u00dfer sein, je mehr Minuten, mehr Augenblicke oder mehr Stunden pro Tag ich mich damit besch\u00e4ftigen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n    <object classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" id=\"swfobj_1\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" \/>\n      <param name=\"align\" value=\"none\" \/>\n      <!--[if !IE]>-->\n      <object type=\"application\/x-shockwave-flash\" data=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <!--<![endif]-->\n        \n      <!--[if !IE]>-->\n      <\/object>\n      <!--<![endif]-->\n    <\/object>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Makrokosmos INHALT: Einf\u00fchrung &#8211; Auf Entdeckungreise &#8211; Grundlegend und universell &#8211; Meine eigene Existenz &#8211; Schlu\u00dffolgerung &nbsp; Einf\u00fchrung Die Stiftung Lebend!leben macht unter anderem auf solches Anders-Denken aufmerksam, wodurch wir in der Lage sind, den Kosmos, die uns umgebende Welt, die Natur, andere Menschen und uns selbst gleichsam von innen heraus zu betrachten. 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