{"id":66,"date":"2011-03-08T14:13:11","date_gmt":"2011-03-08T14:13:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.levendleven.net\/?p=66"},"modified":"2015-12-02T11:20:16","modified_gmt":"2015-12-02T11:20:16","slug":"verblijfplaats","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/lebendleben.de\/index.php\/2011\/03\/08\/verblijfplaats\/","title":{"rendered":"Aufenthaltsort"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Aufenthaltsort<\/strong><\/h2>\n\n    <object classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" id=\"swfobj_0\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" \/>\n      <param name=\"align\" value=\"none\" \/>\n      <!--[if !IE]>-->\n      <object type=\"application\/x-shockwave-flash\" data=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <!--<![endif]-->\n        \n      <!--[if !IE]>-->\n      <\/object>\n      <!--<![endif]-->\n    <\/object>\n\n<p>INHALT:<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Einf\u00fchrung &#8211; Unser Gehirn &#8211; Unsere DNA &#8211; Vermittlung &#8211; Schlu\u00dffolgerung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Einf\u00fchrung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Stiftung Lebend!leben macht auf eine andere Denkweise aufmerksam, die es uns erm\u00f6glicht, den Kosmos so zu sagen <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>von innen heraus<\/strong><\/span> zu betrachten: unsere Umwelt, die Natur, andere Menschen und uns selbst. Dieser \u2019Umkehrung\u2019 des Geistes kann man sich auf verschiedene Weise n\u00e4hern. Eine davon ist die Erforschung des Ortes, wo wir uns mit unserem (umfassenden) Bewusstsein in der Regel aufhalten.<\/p>\n<p>Das hier folgende l\u00e4sst sich am besten verstehen, wenn man zuvor das Kapitel \u2019Makrokosmos\u2019 gelesen hat. In diesem Text finden wir n\u00e4mlich eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Existenz von elektromagnetischen Feldern und des Begriffs \u2019non-lokales\u2019 Bewusstsein. Nach den j\u00fcngsten wissenschaftlichen Forschungen k\u00f6nnten wir Menschen \u2013 und selbstverst\u00e4ndlich auch andere Lebensformen \u2013 mit jedem individuellen Bewusstsein in dem <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>non-lokalen Bewusstsein<\/strong><\/span> verwurzelt sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber bevor wir uns dieses vorstellen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir zun\u00e4chst einen gedanklichen Weg gehen, der diesem Forschungsergebnis voraus geht. Viele von uns haben die Vorstellung, dass es au\u00dferhalb des sichtbaren und greifbaren menschlichen K\u00f6rpers nichts Menschliches gibt.<\/p>\n<p>Die erste Frage, die dann auftaucht, ist die Frage nach der Definition des Begriffs \u2019menschlicher K\u00f6rper\u2019. Denken wir dabei nur an einen vollst\u00e4ndigen K\u00f6rper, wie die Natur ihn vorzugsweise bildet? Oder k\u00f6nnen wir auch einen gebrechlichen, zerschundenen und verkr\u00fcppelten K\u00f6rper menschlich nennen?<\/p>\n<p>Wir brauchen nicht lange zu \u00fcberlegen, um zu erkennen, dass das \u2019Menschliche\u2019 eines Individuums nicht von der \u00e4u\u00dferlichen K\u00f6rperform bestimmt ist. Wahrscheinlich kennt jeder von uns behinderte Menschen, die <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>100%<\/strong><\/span> lesen, studieren, beurteilen, lieben, genie\u00dfen, zuh\u00f6ren, sprechen usw. k\u00f6nnen, obwohl ihnen Gliedma\u00dfen und K\u00f6rperfunktionen fehlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir erkennen auch, dass das \u2019Menschliche\u2019 nicht von technischen Hilfsmitteln abh\u00e4ngig ist. Nat\u00fcrlich bieten Hilfsmittel einen zus\u00e4tzlichen Ausweg, wenn spezielle K\u00f6rperfunktionen ausfallen: Laufen wird mit einer Beinprothese m\u00f6glich, greifen mit einer k\u00fcnstlichen Hand und mit einem Rollstuhl kann sich ein Behinderter fortbewegen. Ein Blinder kann mit Hilfe der Brailleschrift lesen, f\u00fcr einen Schwerh\u00f6rigen gibt es das H\u00f6rger\u00e4t, f\u00fcr einen Tauben die Geb\u00e4rdensprache und f\u00fcr die kranke Lunge gibt es die Sauerstoffpumpe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welche K\u00f6rperfunktionen auch ausfallen, wie gebrechlich mein K\u00f6rper auch sein mag, ich bin mir in der Regel meiner Existenz und meiner <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>unber\u00fchrten<\/strong><\/span> Anwesenheit vollst\u00e4ndig bewusst.<\/p>\n<p>Anscheinend bin ich im Wesentlichen nicht Teil meines K\u00f6rpers. Ich bin der Beobachter meines K\u00f6rpers und all dessen, was um mich herum passiert. Ich w\u00fcrde mich immer noch als ein wahrnehmender, denkender und begreifender Mensch erfahren, wenn alle oben genannten K\u00f6rperfunktionen versagen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Daraus schlie\u00dfen wir schnell, dass dieses wahrnehmende Bewusstsein seinen Sitz im Gehirn haben muss, wie auch das Traumbewusstsein, das w\u00e4hrend des Schlafes aktiv ist. Aber ist das Gehirn auch die dauerhafte Heimat f\u00fcr mein Ged\u00e4chtnis, mein angesammeltes Wissen, meine Lebenserfahrung und unz\u00e4hlige Erinnerungen? Haben alle diese Informationen \u2013 einschlie\u00dflich kompletter Filme von emotionalen oder wichtigen Ereignissen \u2013 hier ihren <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>st\u00e4ndigen Platz<\/strong><\/span>?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Unser Gehirn<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Vermutlich herrscht in der medizinischen Welt noch oft die Meinung, dass das gesamte menschliche Bewusstsein (einschlie\u00dflich des Langzeitged\u00e4chtnisses) im Gehirn lokalisiert ist. Um dies weiter untersuchen zu k\u00f6nnen, haben Neurologen die Struktur und Funktionsweise des Gehirns erforscht. Fast einstimmig ist die Feststellung, dass alle Aktivit\u00e4ten des Gehirns als winzige Str\u00f6me zwischen etwa 100 Milliarden Neuronen laufen, die durch 1000 so genannter Synapsen pro Neuron miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dies ist jedoch keinesfalls eine konstante Menge. In einem organischen K\u00f6rper sterben alte Zellen und es bilden sich immer wieder neue Zellen in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von etwa <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>500.000 pro Sekunde<\/strong><\/span>.\u00a0Hinweis am Rande: Da die Gesamtzahl unserer K\u00f6rperzellen auf etwa 100 Trillionen (10<sup>20<\/sup>) gesch\u00e4tzt wird, macht dieser Prozess alle paar Jahre einen nahezu komplett erneuerten K\u00f6rper.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So findet auch in unserem Gehirn ein kontinuierlicher Prozess statt: T\u00e4glich sterben tausende Neuronen, und unaufh\u00f6rlich findet eine Erneuerung der Grundformen (Fette und Eiwei\u00dfe) f\u00fcr neue Neuronen statt.<\/p>\n<p>Unter dem Einfluss dieser permanenten Ver\u00e4nderungen in der Gehirnstruktur \u00e4ndern sich <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>alle<\/strong> <strong>tausendstel Sekunde<\/strong><\/span> alle elektrischen und magnetischen Muster in den Netzverbindungen zwischen den Neuronen. Daher ver\u00e4ndert sich nicht nur das elektromagnetische Feld jedes Neurons kontinuierlich, sondern auch das elektromagnetische Feld des Gehirns als Gesamtmasse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bekannt ist die Messung mit dem EEG. Mit dem EKG ist sogar die elektrische Aktivit\u00e4t des Herzens abzulesen. Es zeigt uns dieses Bild: Das Gehirn arbeitet im besten Betriebe kontinuierlich auf hohem technischen Niveau \u2013 ohne Magazin und ohne Stuhl oder Kantine, um sich einen Moment aus zu ruhen.<\/p>\n<p>Wenn wir nicht schlafen, also w\u00e4hrend des Wachbewusstseins, ist unser Gehirn sehr aktiv. Es scheinen etwa <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>quadrillion (10<sup>24<\/sup>) Operationen\/sek<\/strong><\/span>. statt zu finden! (Wer diese Zahl einmal sehen m\u00f6chte: 1.000.000.000.000.000.000.000.000 x\/sek.).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wissenschaftler sind zunehmend \u00fcberzeugt davon, dass es keinen einzigen Ort f\u00fcr die dauerhafte Speicherung von Informationen gibt.\u00a0Kurz gesagt:<\/p>\n<p>Das Lagern der Datenmassen im Gehirn scheint ausgeschlossen zu sein. Dies ist jedoch das einzig denkbare Organ, das man sich als Sitz des Bewusstseins vorstellen k\u00f6nnte. Die Schlussfolgerung scheint zu sein, dass f\u00fcr das Langzeitged\u00e4chtnis eines Menschen \u2013 also f\u00fcr alles, was permanent registriert und abrufbar bleibt \u2013 im K\u00f6rper offensichtlich <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>kein Platz<\/strong><\/span> ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Unsere DNA<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die DNA ist unser f\u00fcr jede Person einzigartiger genetischer Code. Daher vertraten einige Experten die Hypothese, dass das gesamte Bewusstsein m\u00f6glicherweise in der DNA gespeichert sein k\u00f6nnte. Die menschliche DNA enth\u00e4lt 23 Chromosomenpaare und etwa 30000 Gene, insgesamt mehr als 3 Milliarden Basenpaare; das bedeutet also ca. 100.000 Basenpaare pro Gen. Trotz der gro\u00dfen Anzahl sind die meisten Wissenschaftler heute der Ansicht, dass ein solches Volumen f\u00fcr den Verbleib des gesamten menschlichen Bewusstseins viel zu beschr\u00e4nkt ist. Ganz abgesehen vom Langzeitged\u00e4chtnis ist es offensichtlich, dass bereits die Informationsmenge aus dem Gehirn selbst viel zu gro\u00df ist!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gibt eine Berechnung, mit der wir die elektrische Gehirnkapazit\u00e4t ann\u00e4hernd bestimmen k\u00f6nnen. Basierend auf rund 100 Millionen Neuronen in jedem cm<sup>3<\/sup> Hirnmasse, mindestens 1000 Synapsen pro Neuron und etwa 1 Liter Hirnvolumen, kommen wir auf rund 100 Milliarden (10<sup>11<\/sup>) Synapsen pro cm<sup>3<\/sup> Hirnvolumen und etwa 100 Billionen (10<sup>14<\/sup>) Synapsen insgesamt.<\/p>\n<p>Um sicher zu sein, sch\u00e4tzen wir au\u00dferdem, dass jede Synapse nur 1 Bit an Information gleichzeitig verarbeiten kann. Unsere Gehirnaktivit\u00e4t umfasst dann also die Bearbeitung von 100 Billionen Bits. Die Speicherung einer so gro\u00dfen Informationsmenge ist -nach dem vorwiegenden Urteil der aktuellen Wissenschaft- definitiv <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>ausgeschlossen<\/strong><\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch viel gr\u00f6\u00dfer w\u00fcrde der Bedarf an Speicherkapazit\u00e4t f\u00fcr ein durchschnittliches langfristiges Ged\u00e4chtnis sein. Nach Ansicht von Experten sollten wir demnach mit einer Gehirnkapazit\u00e4t von mindestens 300 Billiarden (3.10<sup>17<\/sup>) Bits rechnen. Dazu w\u00fcrden pro Synapse -statt 1 Bit- nicht weniger als 3000 Bits gleichzeitig verarbeitet werden m\u00fcssen. Dies ist absurd und absolut <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>unm\u00f6glich<\/strong><\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der Suche nach einem Ort, wo das menschliche Bewusstsein <em>wohl<\/em> sesshaft sein k\u00f6nnte, entwickelte die Wissenschaft die so genannte Hologrammhypothese. Nach dieser Theorie kann das Bewusstsein <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nicht im<\/strong><\/span> menschlichen K\u00f6rper, sondern <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>au\u00dferhalb<\/strong><\/span> des K\u00f6rpers situiert sein, und zwar in oder in Bezug auf die elektromagnetischen Felder des Gehirns. Es\u00a0 scheint klar, dass dieser \u2019weg-vom-K\u00f6rper\u2019-Gedanke den gro\u00dfen Durchbruch bedeutet f\u00fcr das Verstehen der energetischen Bewu\u00dftseinsfelder im Raum (siehe Kapitel \u2019Makrokosmos\u2019). Faktisch er\u00f6ffnet dies das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Existenz eines universellen <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>non-lokalen Bewusstseins<\/strong><\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Vermittlung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Gleichzeitig ist die DNA in dieser Geschichte noch lange nicht aus dem Spiel. Die DNA ist ein l\u00e4ngliches Molek\u00fcl von etwa drei Metern L\u00e4nge, das in gerollter Form Teil des Zellkerns jeder K\u00f6rperzelle ist. Die Gr\u00f6\u00dfe eines Zellkerns betr\u00e4gt etwa ein tausendstel Millimeter und die einer vollst\u00e4ndigen Zelle etwa ein hundertstel Millimeter. Das f\u00fcr jeden Menschen einzigartige DNA-Molek\u00fcl, das bei der Empf\u00e4ngnis entsteht, ist die Quelle f\u00fcr alle Zellen in unserem K\u00f6rper, ganz gleich wie unterschiedlich sie auch in ihrer Art oder Funktion auch sein m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Von der DNA ist noch l\u00e4ngst nicht alles bekannt. Eine der j\u00fcngsten Entdeckungen ist jedoch besonders interessant: Die DNA ist offensichtlich auch die Quelle des eigent\u00fcmlichen Lichts, das <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>jede lebende Zelle ausstrahlt<\/strong><\/span>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese \u00e4u\u00dferst subtile Strahlung -von manchen auch \u2019biologischer Laser\u2019 genannt- ist etwa 100 Millionen mal schw\u00e4cher als das Tageslicht. Sogenannte Biophotonen bilden eine pulsierende Str\u00f6mung von einigen zehntausend Photonen (pro sek.\/cm<sup>2<\/sup>) und scheinen aus der gesamten Zelle zu kommen.<\/p>\n<p>Dies kann man durch die Tatsache erkl\u00e4ren, dass sich die DNA nicht nur im Zellkern befindet, sondern auch in einer Art Energieknoten (Mitochondrien) au\u00dferhalb des Zellkerns. Untersuchungen zeigten, dass dieses organische Licht eine Rolle bei den Verbindungen zwischen den Zellen spielt (unter Biologen als \u2019Bio-Information\u2019 bekannt). Es ist notwendig f\u00fcr die Regulierung der Zellteilung, des Zellwachstums, der Zellerneuerung usw.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vermutlich hat die DNA eine grundlegende Funktion bei der Koordinierung und dem Austausch von praktisch <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>allen Zellinformationen<\/strong><\/span>. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der Austausch von und zu Einfl\u00fcssen au\u00dferhalb des physischen K\u00f6rpers.<\/p>\n<p>An dieser Stelle bringen wir eine neue Entdeckung der Quantenphysik ins Spiel. Popul\u00e4r verk\u00fcrzt kann man sagen: Bewusstsein kann Materie beeinflussen. Anders ausgedr\u00fcckt: Die elektromagnetischen Felder sind nicht die Ursache des Bewusstseins, sondern die Folge.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich formen diese Felder (als \u2019Produkt\u2019) die Grundlage des individuellen Bewusstseins. Sie sind sozusagen \u2013 als energetisches Medium \u2013 die tragende Struktur f\u00fcr das spirituelle Funktionieren, so wie unser K\u00f6rper (ebenfalls \u2019Produkt\u2019 der energetischen Steuerung) der Tr\u00e4ger f\u00fcr das Funktionieren in der realen Welt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von diesen Bereichen aus scheinen die Gehirnzellen \u00fcber ihre DNA <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Informationen aus dem Weltraum<\/strong><\/span> zu erfassen: \u2019Bioinformatik\u2019 und Bewusstseinsimpulse. Im Abschnitt \u2019Makrokosmos\u2019 wurde versucht, die Beziehung zwischen dem elektromagnetischen und non-lokalen Gebiet zu beschreiben.<\/p>\n<p>In jedem Fall gilt: Alle Zellen eines K\u00f6rpers erhalten ihre Informationen aus dem non-lokalen Bewusstsein, dass \u00fcberall im Raum anwesend ist.<\/p>\n<p>Die DNA in jeder Zelle funktioniert dabei als Vermittler: Sie ist nicht nur mit dem non-lokalen Raum verbunden, sondern sie bildet au\u00dferdem die Verbindung zwischen allen Zellen untereinander.<\/p>\n<p>Nach dieser Hypothese enth\u00e4lt die DNA die Erbinformationen <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nicht selbst<\/strong><\/span>, sondern sie kann die erblichen, personentypischen und formgebenden Informationen direkt aus dem non-lokalen Bewusstsein erhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So eine vermittelnde Funktion ist vergleichbar mit der eines Prozessors in einem Computer. Wie bekannt, besteht ein Prozessor aus einem winzigen Quarzkristall von etwa 10 mm<strong><sup>2<\/sup><\/strong>, in dem Millionen Transistorfunktionen angeordnet sind. Darin wechselt, kopiert und verschiebt der Prozessor kontinuierlich Daten mit einer Geschwindigkeit von Millionen Bits pro Sekunde.<\/p>\n<p>Der Prozessor, ein vibrierender Kristall, enth\u00e4lt die Informationen <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>nicht selbst<\/strong><\/span>, sondern verarbeitet die kodierten Daten, die als elektromagnetische Wellen mit st\u00e4ndig wechselnden Frequenzen eingehen. Auch lebende Organismen befinden sich st\u00e4ndig in einer rhythmischen Schwingung, vibrierend oder periodisch. Das Prinzip der Oszillation scheint f\u00fcr den Austausch von Informationen bezeichnend zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #99cc00;\"><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass in unserem Gehirn f\u00fcr gro\u00dfe Mengen von Daten kein Platz ist. Es ist wahrscheinlich, dass unsere DNA als eine Art Interface arbeitet, um alle Arten von Informationen zu erhalten, die au\u00dferhalb unseres K\u00f6rpers gespeichert sind.<\/p>\n<p>Durch die elektromagnetischen Felder meines Gehirns kann ich unbewusst oder auf Wunsch aus dem non-lokalen Bewusstsein \u00fcber diese Informationen verf\u00fcgen. Da prinzipiell jeder Mensch Zugang zu diesen Informationen hat, liegt darin die M\u00f6glichkeit f\u00fcr spirituelle Abstimmungen wie wortlose Kommunikation, Gedanken\u00fcbertragung usw.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist das universelle Bewusstsein (siehe Kapitel \u2019Makrokosmos\u2019). Mit \u2019non-lokal\u2019 spezifizieren wir es n\u00e4her: Es ist <em>nicht<\/em> an das Raum-Zeit-Kontinuum gebunden, sondern <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>sofort und \u00fcberall<\/strong><\/span> anwesend. Manche nennen es \u2019instantan\u2019. Non-lokale Kontakte haben keine elektromagnetische Eigenschaften. Sie sind unabh\u00e4ngig von der Lichtgeschwindigkeit und kommen vermutlich mit Gedankengeschwindigkeit zustande.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Information, die die DNA aus dem non-lokalen Raum erh\u00e4lt, kann in ihrer Art sehr unterschiedlich sein. Vielleicht sind die genetischen Eigenschaften der DNA am besten bekannt. Die DNA umfasst aber viel mehr: Sie enth\u00e4lt die komplette typische Information eines jeden (einzigartigen!) Individuums.<\/p>\n<p>So sind insbesondere auch Form bestimmende Daten verf\u00fcgbar, die sogenannten morphogenetischen Daten, die unter anderem Einfluss auf die vielen Variationen der Zellbildung haben.<\/p>\n<p>Diese sind, soweit bisher beschrieben, unbewusste Prozesse. Interessant wird das Betrachten von Informationen, die man bewusst abtastet. F\u00fcr unser Langzeitged\u00e4chtnis, unsere Lebenserfahrung, unsere Lebenserinnerungen (meist filmisch registriert), parates Wissen usw. k\u00f6nnen wir immer auf das <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>non-lokale Bewusstsein<\/strong><\/span> zur\u00fcck greifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben jetzt zwei Dinge entdeckt:<\/p>\n<ul>\n<li>Als Mensch bin ich wesentlich Bewusstseinsenergie. Ich verf\u00fcge als Individuum auf der Erde zwar zeitweilig \u00fcber einen K\u00f6rper, aber ich bin darauf in keiner Weise angewiesen, um mir meiner geistigen Existenz bewusst zu sein.<\/li>\n<li>Meine wichtigsten Bewusstseinsinhalte befinden sich nicht in meinem zeitweiligen K\u00f6rper, sondern in dem so genannten non-lokalen Bewusstsein, zu dem ich durch eine nat\u00fcrliche innere Verbindung einen unbewussten oder bewussten Zugang habe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch dieses Wissen k\u00f6nnen wir uns selbst, andere Menschen und alles um uns herum <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>von innen heraus<\/strong><\/span> betrachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n    <object classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" id=\"swfobj_1\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" \/>\n      <param name=\"align\" value=\"none\" \/>\n      <!--[if !IE]>-->\n      <object type=\"application\/x-shockwave-flash\" data=\"http:\/\/www.levendleven.net\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/Fountain.swf\" width=\"840\" height=\"180\" align=\"none\">\n      <!--<![endif]-->\n        \n      <!--[if !IE]>-->\n      <\/object>\n      <!--<![endif]-->\n    <\/object>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufenthaltsort INHALT: Einf\u00fchrung &#8211; Unser Gehirn &#8211; Unsere DNA &#8211; Vermittlung &#8211; Schlu\u00dffolgerung &nbsp; Einf\u00fchrung Stiftung Lebend!leben macht auf eine andere Denkweise aufmerksam, die es uns erm\u00f6glicht, den Kosmos so zu sagen von innen heraus zu betrachten: unsere Umwelt, die Natur, andere Menschen und uns selbst. 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